News - ThAEP

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News

Aktuell
Herbst 2019
3. Meeting des ERASMUS+ Projektes „Moderner Arbeitsmarkt und Pflegeausbildung – Austausch"
Vom 05. Bis 06. September 2019 fand in Wien das dritte Treffen im Rahmen des o.g. Projektes statt. Nach der Begrüßung gab Frau Liliana Hrytsyshyn (ThAEP e.V.) einen Überblick über die bisher durchgeführte Projektarbeit und -ergebnisse sowie einen Ausblick auf noch zu leistende Aktivitäten. Die sich aus dem Zwischenbericht und den eingeflossenen Zuarbeiten ergebenden weiterführenden Elemente wurden ebenfalls erläutert und zusammengefasst.
Im Anschluss trugen Frau Dr. Gabriele Lau (ThAEP e.V.) und Herr Dr. Christian Hemerka (Yesa e.V.) einen gemeinsam erarbeiteten Vortrag zum Thema „Aktuelle und perspektivische Anforderungen des Pflegemarktes und deren Rückkopplung in die Ausbildung“ vor.  Die Darlegungen erfolgten sowohl aus österreichischer als auch aus deutscher Sicht. Es wurden die jeweilige Struktur des Arbeitsmarktes aus der Perspektive der Beschäftigungsart und  die relevanten Lehrpläne zur Ausbildung der entsprechenden Fachkräfte vorgestellt und Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede herausgearbeitet. Der Austausch zu der polnischen Markt- und Ausbildungssituation ist für das 3. Treffen in Krakau im November 2019 vorgesehen, so dass nachfolgend eine Matrix mit vergleichbaren Kategorien entsteht. Der Vortrag von Frau Dr. Lau und Herrn Dr. Hemerka befasste sich darüber hinaus mit den in den Ländern vorhandenen Ansätzen zur Pflege 4.0. Insbesondere standen die digitale Dokumentation und Prozessplanung, der Einsatz von Assistenzsystemen und die perspektivische Plattform basierte Vernetzung für die häusliche und stationäre Patientenbetreuung bzw. -begleitung sowie die daraus resultierenden Anforderungen an die Fachkräfte im Fokus. Es erfolgte eine rege Diskussion, entstanden Ideen, Ansätze für gemeinsame Entwicklungen wurden ventiliert und eine handlungsorientierte Vorlage für das nächste Treffen geschaffen. Der Vortrag zeigte auch, dass Teamwork keine leere Worthülse für die Projektpartner war und ist.
Nach diesem Vortrag stellte Herr Prof. Dr. hab. Tomasz Goban-Klas sehr interessante Ausführungen zu perspektivischen Kommunikationsformen und Wertstrategien in der Pflege vor, über die im Anschluss hinsichtlich der Auswirkungen für den Pflegemarkt diskutiert wurde.
Frau Professor Dr. hab. Teresa Sasinska-Klas stellte im Anschluss die demografische Entwicklung der Gesellschaft unter dem Aspekt 100 minus vor und die Konsequenzen für den Bereich der Pflege.




Frühjahr 2019
Am 01.05.2019 startet im Rahmen ESF Programm Thüringen das Projekt „ADJUST–UP" (Vereinfachung des Prozederes der Anerkennung der Berufsabschlüsse von Absolventen westukrainischer Colleges im mittleren medizinischen Level zur schnellen Einbindung als Pflegefachkräfte in Thüringen).

Mehr Information zu diesem Projekt finden Sie an unserer Webseite im Bereich Aktuell -> Unsere Projekte.
Am 04.-05.April 2019 fand in Krakau an der Universität Jagielloński das zweite transnationale Projekttreffen im Rahmen des Projektes „Moderner Arbeitsmarkt und Pflegeausbildung – Austausch".

News Sommer-Herbst 2018
Neue Projekte bei ThAEP
Im  Sommer wurde die positive Entscheidung zu unserem Antrag im Rahmen  ERASMUS+ Programm getroffen. Bis zum Oktober liefen die Vorbereitungen  und das Projekt „Moderner Arbeitsmarkt und Pflegeausbildung – Austausch" startete am 01.10.2018.
Das Kick-Off Meeting wird mit unseren Projektpartnern Mitte November stattfinden.
Mehr Information zum Projekt finden Sie an unserer Webseite im Bereich Aktuell -> Unsere Projekte und an der Webseite des Projektes www.mapa-erasmus.de

Vertragsanbahnungen
Neue Kooperationsverträge sind im Sommer-Herbst 2018 mit den Collegs der Regionen Lviv/Lemberg und Ivano-Frankivsk unterzeichnet.
Seit dieser Zeit sind schon 9 Gruppen Jugendlichen zum Praktikum/Ausbildung nach Deutschland gekommen.






Erfahrungsaustausch  Thüringen-Westukraine
Vom 16. bis 19. Oktober besuchte eine Gruppe Förster unter der Leitung des Generaldirektors des Regionalforstamt Ivano-Frankivsk Herrn Oleh Oliinyk Thüringen.


Die Gruppe wurde herzlich im Landtag vom Abgeordneten Egon Primas begrüßt.

Der Erfahrungsaustausch fand mit den Thüringen Spezialisten entlang der gesamten Wehrtschöpfungskette.


Hier beim Treffen im Forsthaus Willrode mit Forstamtleiter Dr. Freise und Vorstand ThüringenForst Herrn Volker Gebhardt


und bei dem Meeting in der Bollstedter Agrargenossenschaft


Fachkräfte für Erfurt. 23.05.2018
Im Rahmen eines Informationsbesuches am 23.05.2018 erkundigten sich 15 angehende Logistiker der Uni Dresden über ihre künftigen Chancen auf dem Arbeitsmarkt Thüringens und insbesondere dem Standort Erfurt und dem Erfurter Kreuz. Auf Einladung der ThAEP e.V. wurden durch das Amt für Wirtschaftsförderung, Herrn Volkmar Bauer, nicht nur die Standorte "Impulsregion" (regionale Arbeitsgemeinschaft von Erfurt, Weimar, Jena und dem Weimarer Land) und "Erfurter Kreuz" vorgestellt, sondern auch aktuelle Zahlen und Informationen zur Demografie Thüringens und die große "Deutschlandstudie" von Prognos und dem ZDF, vom 17.Mai 2018. Mit sehr großem Interesse und interessanten Nachfragen wurden sich ändernde Schwerpunkte bei der Wichtung von Standortkriterien erörtert und Entscheidungen von Unternehmen für und gegen einen Standort diskutiert. Sehr informativ war für die Studenten die Information zum EU-Programm ERASMUS+ und die Möglichkeit das Praktikum im EU Ausland durchführen. Bei Unternehmensbesuchen und der Führung durch den neuen ICE-Bahnhof Erfurt sollen die gewonnenen Eindrücke in den kommenden Tagen vertieft und die Kenntnisse zum Standort erweitert werden. ThAEP e.V. und das Amt für Wirtschaftsförderung wünschen den Studentinnen und Studenten einen guten Verlauf ihres Studiums und vielleicht auf ein baldiges Wiedersehen in einem Unternehmen Erfurts.




Zusammenarbeit zwischen der ThAEP und den KMG Kliniken Güstrow. April 2018.
Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der ThAEP und den KMG Kliniken Güstrow starteten die ukrainischen Krankenschwestern ihr Anpassungslehrgang in dieser Klinik. Der erste Arbeitstag beginnt mit dem Rundgang durch die Abteilungen des Klinikums.


Auf dem Foto stellv. Pflegedienstleitung Frau Gabriele Pätow mit Frau Lylyk, Frau Paranko, Frau Ilnytska und Frau Kurka.


Das deutsch-ukrainische Sprachenjahr 2017/2018
Die wichtigsten Ziele des Sprachenjahres sind die Popularisierung der deutschen Sprache unter den ukrainischen Jugendlichen, für die die deutsch Sprache Zukunftsperspektiven eröffnen kann. Gleichzeitig soll außerdem eine Plattform für unsere gemeinsame Geschichte gefunden und der aktuelle Dialog zwischen den beiden Ländern gefördert werden. Sprache und Literatur sind dabei Mittel für den Austausch über moderne Kultur, Bildungskonzeptionen und europäischen Werte. In Verbindung mit Erinnerungsorten an Kreuzstellen der Kulturen können die Jugendlichen durch Fach- und sprachintegriertes Lernen auf Deutsch Möglichkeiten, Vorteile und Herausforderungen erkunden.
Gemeinsam mit Universitäten, Collegs und NGOs in der Ukraine lädt die Thüringer Agentur für Europäische Programme Berufsschuldirektoren, Lehrende und Forschende ein, sich mit theoretischen und praktischen Aspekten der Integration von Fach- und Sprachunterricht zu beschäftigen.
Eine praxisorientierte Ausbildung in Deutsch ist ein wichtiger Schritt für einen erfolgreichen Berufseinstieg in Thüringen und darüber hinaus. Mit dem deutsch-ukrainische Sprachenjahr 2017/2018 möchte die Thüringer Agentur für Europäische Programme Lehrkräfte von berufsbildenden Schulen mit Methoden und aktuellen Hintergründen zu der Relevanz von Deutschkenntnissen auf dem Arbeitsmarkt vertraut machen. Gute Deutschkenntnisse sind für die eigene berufliche Mobilität der ausschlaggebende Faktor.


Treffen mit den Azubis des Lebensmitteltechnologie Colleg in Lviv


Meeting mit den Studenten und Professoren der Landwirtschaftsuniversität in Lviv


Projektberatung mit den Verantwortlichen für EU-Projekte der Vorkarpaten Nationaluniversität „Vasyl Stefanyk“ in Ivano-Frankivsk


Herbst-Winter 2017
Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung des Besuches von Herrn Egon Primas (MdL Thüringen) in der Region Ivano-Frankivsk und Gespräche mit dem Parlamentspräsidenten, Herrn Olexander Sytsch.




Unterzeichnung der Vereinbarungen zur Zusammenarbeit mit der Nationaluniversität Lviv für Veterinärmedizin und Biotechnologie, namens S. Hzytskoho, sowie der Nationalen Agraruniversität Lviv.


Dipl.-Ing. Liliana Hrytsyshyn (Vorstandsmitglied ThAEP) und Prof. Dr. Volodymyr Stybel (Rektor der Nationalen Universität Lviv für Veterinärmedizin und Biotechnologie).


Treffen mit der Leitung der Agraruniversität (im Zentrum Rektor Prof. Dr. Volodymyr Snitynskiy) und den Studenten.


Zusammenarbeit mit der Region Ivano-Frankivsk erfolgreich fortgesetzt.
Abschluss von Kooperationsverträgen mit ukrainischen Bildungseinrichtungen (Hochschulen, Universitäten und Colleges) sowie Abstimmung mit den Behörden vor Ort hinsichtlich weiterer Schritte in der Zusammenarbeit.


Vertragsunterzeichnung mit dem Verband der Berufs-College der Region Ivano-Frankivsk.


Weiterentwicklung des Interregionalen Zentrums für Berufsbildung „InterZeB“ in der Region Ivano-Frankivsk hinsichtlich folgender Berufsfelder:
  • Hotellerie und Gastronomie
  • Medizin und Pflege
  • Landwirtschaft


Meeting mit den Studenten der HOGA Berufe.




Meeting mit den Medizinstudenten der Colleges Ivano-Frankivsk und Kolomyja.


Förderung der Entwicklungszusammenarbeit.
Diskussion mit deutschen und ukrainischen Politikern zu einzelnen Projekten, wie Umweltsanierung, nachhaltige Landwirtschaft und Hilfen im Gesundheitsbereich. Besuch des Internationalen Wirtschaftsforums in Lviv (Ukraine) 26. -27. 10. 2017.


Treffen der Vorstandsmitglieder der ThAEP Frau Liliana Hrytsyshyn und Herr Detlef Reuter mit dem Gouverneur der Region Lviv, Herrn Oleh Synutka und anderen Regierungsmitgliedern zur Problematik in den alten Kalisalzgruben „Polymineral“ in der Stadt Stebnyk




Treffen im Parlament der Region Ivano-Frankivsk.


(von links nach rechts: Herr Detlef Reuter (ThAEP, Vorstandsmitglied), Herr Yurii Tsymbaluk (Regionalparlament Ivano-Frankivsk, Leiter des Dezernats für Internationale Beziehungen), Frau Liliana Hrytsyshyn (ThAEP, Vorstandsmitglied), Herr Serhii Basarab (Stellvertreter des Präsidenten des Regionalparlaments Ivano-Frankivsk)


Fachtagung mit der Impulsregion zum Thema:
"Arbeit 4.0 = Fachkräftesicherung 4.0, Chancen und Herausforderungen im Dialog der Generationen."
Im Rahmen der Tagung wurden 2 Workshops durchgeführt:
1. Workshop zum Thema:
Auszubildende als Nachwuchs-Fachkräfte gewinnen - Azubi- und Schülermarketing als wichtiges Instrument im Recruiting Prozess.
2. Workshop zum Thema:
Willkommenskultur und betriebliche Integration von ausländischen Azubis sowie Fachkräften.


Die Teilnehmer der Fachtagung.


Zusammenarbeit mit der Region Ivano-Frankivsk erfolgreich gestartet.
Vorbereitung der Anträge im Rahmen ERASMUS+ und Interreg Donau Programme.
Im Frühjahr 2017 fanden weitere Meetings in Wien und Krakau im Rahmen der  Vorbereitung des ERASMUS + Projektes statt. Während des Meetings an der Jagiellonen Universität Krakau fanden auch die interessanten Gespräche mit den Vertretern der Krankenschwesterkammer der Region Malopolska statt. Die verschiedenen Arbeitspakete wurden besprochen und abgestimmt.
Die Vorbereitung der neuen Projekte im Bereich Medizin, Landwirtschaft und Gastronomie ist verbunden mit zahlreichen neuen Kontakten. Am 19-20 Mai waren bei uns zu Gast der Stellvertreter des Landtagspräsidenten der Region Ivano-Frankivsk (Westukraine) Herr  Hladij und das
Mitglied des Ivano-Frankivsk Regionalparlaments, Herr Basarab.
Während des Meetings wurde über die weitere Zusammenarbeit diskutiert und neue Projekte angebahnt.


Vom links nach rechts: Herr Basarab, (Stellvertreter des Präsidenten des Ivano-Frankivsk Regionalparlaments), Herr Vitenko (Unternehmer), Frau Hrytsyshyn (Vorstandsmitglied ThAEP), Herr Asemann (Vorstand ThAEP, Herr Hladiy (Erster Stellvertreter des Präsidenten des Ivano-Frankivsk Regionalparlaments)

Als weiterer Schritt folgten das Treffen in Kiew und Beratungen im Parlament der Ukraine -„Werchowna Rada“. Die Gespräche der ukrainischen Politiker mit dem Abgeordneten des Thüringer Landtags, Herrn Egon Primas, waren ebenfalls sehr konstruktiv.
Erste Ergebnisse:
1. Es sind 2 Antrage vorbereitet und erfolgreich abgesendet.
2. ThAEP bereitet jetzt einen Besuch der Delegation der Landwirte aus der Region Ivano-Frankivsk in Thüringen vor.


Vom links nach rechts: Herr Taruta (Mitglied des Parlaments der Ukraine, Ausschussleiter für die Zusammenarbeit mit BRD), Herr Primas, MdL Thüringen, Frau Yurinetz (Mitglied des Parlaments der Ukraine, Ausschus für die Assoziation der Ukraine in die EU)


Ukraine kann EU- Programme (ERASMUS und Horizon 2020) nutzen.
Ein ThAEP- Team nutze eine Ukrainereise im Dezember 2016, um mit der Vorbereitung eines ERASMUS + Projektes zu beginnen. Da die Ukraine zum ersten Mal als gleichberechtigter Partner teilnehmen kann, ergeben sich viele Chancen aber auch eine Menge Herausforderungen. Das beginnt bei der Partnersuche und dem Letter of Intent.
Deshalb hat der Verein jeweils einen Vertragsabschluss zwischen dem Kiewer Medizinischen College, dem Verband der Krankenschwester der Ukraine und ThAEP vorbereitet und unterzeichnet.
In bilateralen Meetings wurde die Projektidee vorgestellt und Konsens über eine Partnerschaft erzielt.


Meeting in Lemberg


Happy Birthday, Ukraine! 25 Jahre erneute Unabhängigkeit der Ukraine ist ein freudiger Anlass.
Die Selbstverständlichkeit, mit der die Ukraine diesen Weg gegangen ist und mit der das Land heute versucht seine Rolle in Europa wahrzunehmen, ist gerade in den zurückliegenden zwei Jahren bemerkenswert. In einigen Staaten haben wir es derzeit mit einer Abwendung von Europa und einem Rückzug ins nationale Schneckenhaus zu tun. Im Gegensatz dazu suchen viele ukrainische Menschen den Kontakt mit der Europäischen Union, um hier eine Ausbildung zu beginnen oder über EU- Projekte Erfahrungen auszutauschen.
Dipl.-Ing. Liliana Hrytsyshyn hat diesen Prozess insbesondere im Bundesland Thüringen begleitet. Ihr Engagement dafür und ihre Begleitung des Transformationsprozesses würdigte der Präsident der Ukraine Herr Petro Poroschenko mit der Verleihung des Ordens "25 Jahre der Unabhängigkeit der Ukraine".


Durch den Botschafter der Ukraine in Deutschland S.E. Herr Dr. Andryj Meljnyk erfolgte am 25.11.2016 die Übergabe in Berlin.


Fortsetzung der erfolgreichen Projekte im HOGA Bereich, Oktober 2016
Im  Ergebnis des Kooperationsvertrages zwischen ThAEP und Kolleges für  Lebensmitteltechnologie in Lviv/Lemberg konnten ab Oktober dieses Jahres  die 12 Jugendlichen in Toskana Word, Bad Sulza und Bad Orb, ihre  Ausbildung beginnen. Nach der herzlichen Begrüßung stellte die  Geschäftsführung beide Standorte vor. Die Betreuung der Jugendlichen  übernimmt ab jetzt die e5 Personalvermittlung GmbH.


Empfang in Bad Sulza

Die Gründung des „Interregionalen Zentrums der  Bildungsprogramme“(InterZeB) für interessierte Absolventen von  ausgewählten Colleges/Instituten geht durch Vertragsunterzeichnung am  26.10.2017 mit der Rektorin des „Lviver Institut für Krankenschwester  und Labormedizin namens Andrey Krupynskyy“, Prof. Dr. Mariya Shehedyn,  weiter voran.



Während des Meetings im Technologischen College wurden Studierende  überzeugt, dass sie für eine mögliche Ausbildung in Deutschland ihre  Anstrengungen beim Erlernen der deutschen Sprache verstärken müssen.  Ziel ist das Zertifikat B2.


Frau Hrytsyshyn während des Dialogs mit den Studierenden

Mit der Rektorin des „Kiewer medizinischen College namens Pavlo Hawros, Frau Lidia Pidmohylna,  wurden während des Meetings mögliche Kooperationsansätze festgestellt.


Von links nach rechts Herr Detlef Reuter, Frau Liliana Hrytsyshyn, Frau Lidia Pidmohylna, Herr Ruslan Dovhaljov


Siebter Europäischer Gipfel der Regionen und Städte, Bratislava, Juli 2016
In  der Hauptstadt der Slowakei fand der siebte Europäische Gipfel der  Regionen und Städte unter dem Motto „Invest and Connect“ statt. Der  Gipfel bildete eine Plattform für unterschied-liche thematische Beiträge  und die Diskussion zwischen EU-Institutionen, lokalen Politikern,  Experten und nicht zuletzt interessierten Einrichtungen und Bürgern. Die  Debatten warfen die Frage auf, wie Europas anhaltendes Investitionsloch  für Partnerschaften von Regionen und Städten überwunden werden kann.  Eine Reihe von Bürgermeistern großer und mittlerer Städte wie zum  Beispiel Prag, Bratislava, Wien sowie Nitra oder Kezmarok stellten ihre  Visionen, Vorhaben, Erfolge und Initiativen vor. Brachten jedoch auch  gleichzeitig Probleme und Hemmnisse zur Sprache. Einen sehr  interessanten Vortrag hielt Jeremy Rifkin, u.a. Berater der  Bundeskanzlerin zu wirtschaftlichen Inhalten, zum Thema „Eine digital  verbundene und wirtschaftlich nachhaltige dritte industrielle Revolution  innerhalb der EU“. Er zeichnete ein Bild, das sehr plastisch den  zukünftigen Umgang mit Energie und mit digitaler Vernetzung zeigte.  Zusammenfassend ist zu sagen, dass das Bemühen der vertretenen  EU-Kommissionen und Institutionen um Konkretheit von Aktivitäten und  stärkerer Nähe zu den Akteuren und Bürgern deutlich spürbar war. Bleibt  zu wünschen, dass sich die Visionen und Absichten des Gipfels in  sichtbaren und nutzbringenden Projekten und Handlungen wiederfin-den.


Neue Kooperationen, Juni 2016
Die  Thüringer Agentur für Europäische Programme e.V. pflegt und entwickelt  Kooperation mit Institutionen und Unternehmen, die mit ihren  Dienstleistungen den internationalen Bildungstransfer fördern möchten  und Schülern und Studenten Angebote unterbreiten. Da wir die Synergien  von strategischen Interessengemeinschaften bereits vielfach schätzen  gelernt haben, sind wir permanent daran interessiert, unsere Basis an  Kooperationen auszuweiten. Deshalb wurde in Ergänzung der Zusammenarbeit  mit der National Universität „Lvivska Polytechnika“, mit 5 Colleges,  die für die Bauindustrie, das IT-Fach, den Automobilbereich, für die  Elektrobranche und die Entwicklung der Infrastruktur Studenten  ausbilden, ergänzende Vereinbarungen im Juni abgeschlossen.






Sitzung zur transregionalen Zusammenarbeit des Parlaments der Ukraine.
Die  Ukraine unternimmt viele verschiedene Anstrengungen in Richtung  Assoziierung in die EU. Dazu gehören auch Diskussionsrunden in  verschiedenen Gremien des Parlamentes mit den Mitgliedern der Regierung,  Vertreter der Regionen sowie Manager von EU-Projekten.
Am  08.06.2016 fand in Vorbereitung des Parlamentsausschuss für die  Assoziation der Ukraine in die EU eine Sitzung zur transregionalen  Zusammenarbeit unter Verantwortung von Frau Dr. Oksana Yurynets und der  Vize-Sprecherin des Parlaments, Frau Iryna Gerashchenko, statt.
35  Vorträgen wurden präsentiert und mit mehr als 400 Teilnehmern  diskutiert. Unser Vorstandsmitglied, Frau Liliana Hrytsyshyn, erwähnte  in ihrem Vortrag die langjährige Zusammenarbeit des Freistaats Thüringen  und der Region Lviv in den verschieden EU-, Bundes-, und  Landesprojekten.





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